Der Atlaswirbel ist eine neuralgische Schnittstelle im menschlichen Funktionssystem. Eine Fehlstellung des 1. Halswirbels kann unter Umständen symptomatisch werden.

ATLAS CURATIO® ist ein Behandlungspfad zur Korrektur des 1. Halswirbels ohne Einrenkmanöver oder ruckartige Bewegungen, basierend auf einer Triggerpunkt-, Resonanz- und Reflexbehandlung. Bei dieser Methode steht die Diagnostik an oberster Stelle.

Der Atlaswirbel ist eine neuralgische Schnittstelle im menschlichen Funktionssystem. Eine Fehlstellung des ersten Halswirbels kann unter Umständen symptomatisch werden.

ATLAS CURATIO® ist ein Behandlungspfad zur Korrektur des ersten Halswirbels ohne Einrenkmanöver oder ruckartige Bewegungen, basierend auf einer Triggerpunkt-, Resonanz- und Reflexbehandlung. Bei dieser Methode steht die Diagnostik an oberster Stelle.

SYMPTOME

Die Palette an Symptomen, weshalb die Patienten uns aufsuchen, ist sehr vielfältig.

Hier finden Sie eine Auflistung

THERAPIE

Nach Anamnese erfolgt ggf. eine Rückführung des Atlaswirbels in die Neutralposition mit anschließender Überprüfung des Behandlungserfolgs.

Erfahren Sie mehr

URSACHEN EINER FEHLSTELLUNG DES ATLASWIRBELS

WESHALB PATIENTEN UNS AUFSUCHEN

Einige oder auch mehrere Symptome können Sie als Patient oder Patientin betreffen. Hier finden Sie die von uns beobachteten Symptome.

Für uns steht die Diagnostik an oberster Stelle. Sind alle medizinischen Ursachen bereits ausgeschlossen? Wir helfen Ihnen auf Wunsch zur Vervollständigung der Diagnostik.

Kopfschmerzen

Sehr häufig leiden Patienten unter therapieresistenten Kopfschmerzen. Sehr selten denken Ärzte und Therapeuten an bestimmte Nerven in anatomischer Nähe zum Atlas. Diese Art Kopfschmerzen nennt man auch Migräne-Cervicale oder cervicocephales Syndrom (CCS). Dies ist häufig der Grund, warum der Leidensweg vieler Patienten endlos ist.

Kopf, Kiefer, Schulter und Brust

Empfindungsstörungen der Kopfhaut, Bewegungseinschränkungen des Kopfes (in 4 Ebenen), Kieferknacken, Kieferschmerzen, Schulterschiefstand, Beklemmungsgefühle im Brustkorb.

Wirbelsäule, Rücken, Becken und Herz

Bandscheibenvorfall, Blockaden, Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur, Hexenschuss (Lumbago), Beckenschiefstand, Herzrhytmusstörungen, Blutdruckschwankungen.

Verdauungsstörungen und Depressionen

Verdauungsstörungen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten sowie durch eine gestörte Darmfunktion auftretende „Depressionen aus dem Bauch“.

Leistungsfähigkeit des Gehirns

Konzentrationsstörungen, Wortfindungsstörungen, Benommenheit, Müdigkeit, Mattigkeit, Angststörungen, Panikattacken, Störungen der Schmerzwahrnehmung, Schlafzyklen, Körpertemperatur und Sexualfunktion.

Sehen, Hören, Gleichgewicht

Beeinträchtigungen von Seh- und Hörvermögen, Schwindel, Ohrgeräusche (Tinnitus), Gleichgewichtsstörungen.

1. Anamnese: Liegt eine Atlasfehlstellung vor?

Nach einem Beratungsgespräch erfolgt die manuelle Untersuchung des ersten Halswirbels nach einer speziellen Technik, die auf jedwede den Körper beeinträchtigende Strahlung verzichtet.

Nach der Anamnese stimmen wir mit Ihnen den Termin für ihre ATLAS CURATIO® Behandlung ab. Unsere Philosophie: vor der Atlaskorrektur hat die Diagnostik die oberste Priorität.

Erst wenn alle medizinische Ursachen Ihrer Beschwerden ausgeschlossen sind und wir eine Atlasfehlstellung feststellen, ist eine Atlaskorrektur empfehlenswert. Auch bei der Vervollständigung Ihrer Diagnostik stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.

2. Atlas Curatio®: Rückführung des Wirbels in die Neutralposition

ATLAS CURATIO® ist ein Behandlungspfad zur stufenweisen Behandlung der Atlasfehlstellung und basiert auf einer Triggerpunkt, Reflex- und Resonanzbehandlung mittels eines speziellen Behandlungsgerätes, dass mit speziellen Vibrations- und Hubkräften arbeitet, sowie einer manuellen Rückführung.

Hierbei wird vollständig auf Einrenkmanöver oder ruckartige Bewegungen verzichtet.

3. Kontrolle: Überprüfung des Behandlungserfolges

Beim Kontrolltermin, der frühestens 5-7 Tage nach der Therapie stattfindet, wird der Behandlungserfolg überprüft:

Sitzt der Atlaswirbel weiterhin in Neutralstellung?

Welche Maßnahmen sind nun erforderlich?

Auch hierbei stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass vor jeder Atlaskorrektur alle weiteren Ursachen ihrer Beschwerden medizinisch abgeklärt werden sollten. Sind alle Ursachen ausgeschlossen, empfiehlt es sich eine Fehlstellung des 1. Halswirbels auszuschließen und beim Vorliegen einer Fehlrotation diese zu beheben. Die Atlastherapie ist keine evidenzbasierte Therapie, kann jedoch eventuell bei der richtige Indikationsstellung helfen.

Die Atlaskorrektur ist wissenschaftlich nicht belegt und ist von der Schulmedizin nicht anerkannt. Beschriebene Folgen beruhen ausschließlich auf Erfahrungswerten von Ärzten und Therapeuten die sich damit beschäftigen. Wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen nach den anerkannten Regeln und Grundsätzen wissenschaftlicher Forschung liegen nicht vor. Der Verlauf einer Atlaskorrektur hängt zudem stets von individuellen Faktoren des Patienten ab. Eine konkrete Wirkung kann deshalb nicht zugesichert werden. Wir empfehlen Ihnen, vor einer Atlastherapie zur Genesung oder Linderung Ihrer Beschwerden alle anerkannten therapeutischen Maßnahmen in Anspruch zu nehmen.

Die Kosten für die Atlastherapie werden nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

URSACHEN DER ATLAS-FEHLSTELLUNG

Steht die Wirbelsäule im Lot, so wird das Gewicht eines Menschen auch gleichmäßig auf beide Körperhälften verteilt. Ist die Halswirbelsäule gestört, so ist die senkrechte Positionierung des Kopfes in Bezug auf die Wirbelsäule gestört. Unvermeidbar entsteht auf diese Weise ein Ungleichgewicht zwischen Kopf und Füßen.

Wir sprechen dann häufig von sogenannten muskulo-skelettalen Dysfunktionen, die zu einer Mehrbelastung der einen und einer Minderbelastung der anderen Körperhälfte führen. Die hierdurch entstandenen Beschwerden lassen leider sehr schwer auf eine Atlasfehlstellung schließen, da die Fehlpositionierung sehr schwer auf einem Röntgenbild, bei der MRT-Untersuchung oder durch eine Blutbildveränderung darstellbar ist.

Eine Atlasfehlstellung kann für eine Veränderung in der Struktur der gesamten Wirbelsäule und damit auch der Extremitäten führen.

Mittlerweile kann man jedoch die Atlasfehlstellung durch eine spezielle CT-Untersuchung verifizieren. Aufgrund der hohen Strahlenexposition ist diese Untersuchung jedoch abzulehnen.

Der fehlrotierte Atlas tangiert evtl. Hirnnerven, Arterien und Venen die evtl. Symptome zeigen können.

ERLÄUTERUNGEN & FACHWISSEN

Hier erfahren Sie ganz gezielt mehr. Klicken Sie bitte auf eine der gezeigten Illustrationen oder Fragen, um nähere Informationen bzw. Erläuterungen zu erhalten:

Zusammenhang zwischen dem Atlaswirbel und Kiefergelenken
Ganglion cervicale superius
Zusammenhang zwischen Multiple Sklerose und der HWS
Wenn Kopfschmerzen im Nacken entstehen
Hirnnerven
Woher stammt der Name "Atlas"?

Der Atlas ist in der griechischen Mythologie einer der Titanen. Er war der Sohn des Titanen Lapetos und der Meeresnymphe Klymene. Als Strafe für seine Teilnahme am Kampf der Titanen gegen die Götter, Verdammte ihn der Gott Zeus dazu, für alle Zeiten das Gewicht der Welt auf seinen Schultern zu tragen. Daher stammt die Namensgebung des 1. Halswirbels, denn er trägt das Gewicht unseres Schädels.

Was ist der Atlaswirbel überhaupt und welche Besonderheiten hat er?

Der Atlaswirbel ist ein ganz spezieller und wichtiger Wirbel im menschlichen Körper.

Er stellt die Flexibilität und Wendbarkeit des Kopfes her und ist darüber hinaus die Schnittstelle zwischen menschlicher Wirbelsäule und dem menschlichen Schädel. Der Atlaswirbel trägt unseren Kopf mit einem durchschnittlichem Gewicht von ca. 5-6 kg.

Eine Atlasfehlstellung kann eine Reihe von Symptomen verursachen, die auf dem ersten Blick von Ärzten und Therapeuten nicht mit einer Atlasfehlstellung in Verbindung gebracht werden.

Ist die Atlas Curatio Therapie für jeden geeignet?

Es gibt Patienten/Patientinnen mit Kontraindikationen, bei denen die Atlas Curatio® Therapie nicht durchführbar ist:

Absolute Kontraindikationen:

  • Starke degenerative Veränderungen der Halswirbelsäule
  • Deformität der Epikondylen des Hinterhauptes
  • Arnold Chiari-Malformation
  • Hydrozephalus
  • Schlaganfall vor weniger als 9 Monaten
  • akute entzündliche Erkrankungen
  • Tunerkulose
  • Krebserkrankungen
  • Netzhautablösungen
  • Schwere Arteriosklerose

Relative Kontraindikationen:

  • Instabile Bänder
  • Starke Deformation oder Malformationen des Atlas
  • Implantate/Prothesen: Ohrprothesen, Stapesprothese, Herzschrittmacher und Defibrillatoren (Pacemaker), Vagusnervstimulator (VNS)
  • Schleudertrauma vor weniger als 2 Monaten
  • sehr schlechter gesundheitlicher Allgemeinzustand
  • Einnahme von blutgerinnungshemmenden Medikamenten
  • Patientinnen während der Schwangerschaft
Mit welchen Beschwerden suchen Patienten bei uns Hilfe?
  • Migräne 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Gleichgewichtsstörung
  • Sehstörung
  • Tinnitus
  • Kiefergelenksbeschwerden (CMD/Craniomandibuläre Dysfunktion)
  • trockenem Mund 
  • belegter Stimme 
  • Klos im Hals 
  • Schilddrüsenfehlfunktion
  • Nackenschmerzen
  • Muskelverspannung
  • Rückenschmerzen
  • Schulterschmerzen
  • Hexenschuss
  • Bandscheibenvorfall
  • Irritation von Hirnnerven mit z.B. Trigeminusneuralgie
  • Kompression der Nervi occipitalis major und minor
  • Beckenschiefstand
  • Beckenverwringung
  • Hüftgelenkbeschwerden
  • Kniebeschwerden
  • Störung des Abrollverhaltens der Füße mit daraus resultierenden Fußverformungen
  • kalte Hände und Füße
  • Herzstolpern
  • Blutdruckschwankungen
  • Verdauungsstörung
  • Magenübersäuerung
  • chronische Müdigkeit
  • Mattigkeit
  • Schlafstörung
  • psychische Beschwerden
  • ADHS
  • ADS
Über die Ursachen einer Atlasfehlstellung

Nach der These von Dr. Ghiassi, Gründer von ATLAS CURATIO® entsteht eine Atlasfehlstellung durch einen falschen Biss oder durch eine Fehlstellung der Kiefergelenke in der Kindheit.

Der Atlas und das Kiefergelenk bilden eine funktionelle Einheit. Ein falscher Biss oder eine Kiefergelenksfehlstellung führt kompensatorisch zu einer reflektorischen Atlasfehlrotation. Weiterhin ist Dr. Ghiassi der Meinung, dass eine Atlasfehlstellung durch eine Reflexstörung zustande kommt, wodurch das zentrale Nervensystem den problematischen zentrischen Biss durch eine reflektorische Atlasfehlrotation kompensiert. Einrenkmanöver oder osteopathische Behandlungen sind aus seiner Sicht auf Dauer nicht erfolgreich. Eine Reflexstörung kann mit einer Reflexbehandlung behoben werden.

ATLAS CURATIO® ist ein Behandlungspfad nach Dr. Ghiassi und basiert auf einer Triggerpunkt-, Reflex- und Resonanzbehandlung.

Informationsvideo zur ATLAS CURATIO® Atlasbehandlung

Dieses Video zeigen wir Patienten und Patientinnen im Rahmen von Informationsveranstaltungen:

Zusammenhang zwischen dem Atlaswirbel und Kiefergelenken

Die Muskulatur der gesamten Halswirbelsäule, ebenfalls die Muskulatur welche den Unterkiefer mit dem Zungenbein verbindet, hat auf die Kieferposition einen großen Einfluss. Veränderungen der Lage einzelner Wirbel ziehen Veränderungen der Muskelspannung nach sich, wodurch ein korrekter Zahnkontakt gestört werden kann. Neigt man den Kopf zur Seite, haben die Zähne auf der geneigten Seite schneller zueinander Kontakt. Bei Vor- und Rückneigunug des Kopfes verändert sich der Zahnkontakt ebenfalls. 

Dies zeigt, warum eine Veränderung der Halswirbelsäule Veränderungen im Biss/Kiefergelenk und umgekehrt entstehen lässt.

„Ich persönlich halte eine Zusammenarbeit zwischen einem Atlasspezialisten und einem Magen-Darm- sowie einem Kiefer- und Zahnspezialisten für unabdingbar.“
Dr. med. A. Ghiassi

Auch der umgekehrte Weg ist möglich:

Eine Kieferfehlstellung oder ein schlechter Biss/Zahnkontakt kann die Statik der Wirbelsäule und des Beckens verändern. Zusammengefasst bedeutet dies, dass sich eine Veränderung der Position der Zähne, Mund und Kiefergelenke auf die Stellung des Körpersystems auswirken, umgekehrt kann auch eine Fehlstellung der Halswirbelsäule die Stellung von Ober- und Unterkiefer beeinflussen. Das falsche Zusammenspiel dieser beiden Systeme kann einen negativen Einfluss auf unseren Organismus nehmen, so dass chronisch beeinträchtigende Störungen aufgrund eines falschen Bisses mit einer gleichzeitigen Atlasfehlrotation auftreten. 

 

Zusammenhang zwischen Multiple Sklerose und der HWS?

Anstieg des Hirndrucks durch eine Halswirbelsäulenproblematik als einer der Ursachen für Multiple Sklerose?

Durch eine persistierende HWS Problematik werden Rückenmark, Hirnnerven und andere Nervenbahnen und die harte Hirnhaut einem Dauerdruck ausgesetzt. Gleichzeitig werden Blutgefäße komprimiert. Entsprechend des Rotationswinkels wird das Volumen des Schädellochs und des Wirbelkanals vermindert.

Dadurch kann sich der Fluss und dessen Geschwindigkeit und auch der Druckgradient der Hirnflüssigkeit „Cerebrospinalflüssigkeit (CSF)“ verändern und zu einem Anstieg des Hirndrucks führen.

Dieses Phänomen kann eventuell zu einem Verlust der Dichtigkeit der Hirnventrikel und des Hirnparenchyms führen.
Eine Zunahme der Spannung der harten Hirnhaut aktiviert zu dem das sympathische Nervensystem.

Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass es keinen wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen einer Atlasfehlrotation und Multiple Sklerose gibt.

In der nachfolgend aufgeführten Publikation finden Sie Informationen, die einen Zusammenhang von Halswirbelsäulenveränderung und dadurch eine Steigerung des Hirndrucks und Multiple Sklerose beschreibt:

„The possible role of cranio-cervical trauma and abnormal CSF hydrodynamics in the genesis of multiple sclerosis.“
Raymond V. Damadian, David P. Chu
Published in Physiological chemistry and physics and medical… (2011)

Wenn Kopfschmerzen im Nacken entstehen

  • Migräne Cervikale (MC)
  • Cerviko-Cephales-Syndrom (CCS)
  • cervikogene Kopfschmerzen 

Sehr häufig leiden die Patienten unter therapieresistenten Kopfschmerzen. Sehr selten denken Ärzte und Therapeuten an bestimmten Nerven in anatomischer Nähe zum Atlas als Ursache für diese Beschwerden. Diese Art Kopfschmerzen nennt man auch Migräne Cervikale oder Cerviko-Cephales-Syndrom. Dies ist häufig der Grund, warum der Leidensweg vieler Patienten die unter Kopfschmerzen leiden, endlos ist.

Nervus occipitalis major:

  • entspringt dem rückenseitigen Ast des zweiten Spinalnervens
  • als Ursache für Occipital-Neuralgie und bei Cluster-Kopfschmerz
  • dessen Entstörung dient zur Behandlung chronischer Migräne

Nervus occipitalis minor:

  • hat seinen Ursprung in den ersten Spinalnerven des Halses 
  • dessen Entstörung dient zur Behandlung chronischer Migräne

Nervus occipitalis tertius:

  • entspringt aus dem hinteren Ast des dritten Spinalnervs (C3)
  • mit dem Nervus occipitalis major geht der Nervus occipitalis tertius Faserverbindungen ein
  • dessen Entstörung dient zur Behandlung chronischer Migräne und der Occipital-Neuralgie 

Nervus suboccipitalis:

  • der hintere Ast des ersten Spinalnervs
  • rein motorisch
  • seine Störung führt zu einer Instabilität der Halswirbelsäule und Einschränkung der Rotationsfähigkeit zwischen C1 und C2

Nervus auricularis magnus:

  • entspringt aus dem 2. und 3. Halssegment (C2 und C3) des Rückenmarks 
  • sensibler Nerv
  • versorgt die hinteren Teile der Haut der Ohrmuschel, hinter dem Ohr sowie dem Mastoid und die Haut über dem Musculus masseter
Hirnnerven

Der 9., 10., und 11. Hirnnerv verlaufen durch das Foramen jugulare und können bei einer Fehlstellung des Atlas durch den Processus transversus gereizt werden. Es kann zu einer Volumenminderung der Vena jugularis interna sowie der Arteria carotis interna kommen. Das Fließen der Flüssigkeit im Spinalkanal kann ebenfalls negativ beeinflusst werden.

Durch die Minderung des Durchmessers des Foramen Magnum ergibt sich eine Kompression des Rückenmarks. Somit wird der Informationstransport für den Körper gestört. Es kommt zu einer Kompression der Aa. Vertebrales.

Der 9. Hirnnerv (N. glossopharyngeus) ist ein sensibel-sensorischer Nerv, der unter anderem das Mittelohr versorgt. Durch einen Reiz auf diesen Nerv – auch möglich durch eine Fehlstellung des Atlas – können Ohrgeräusche (Tinnitus) auftreten.

Der 10. Hirnnerv (N. Vagus) der den größten Durchmesser alle Hirnnerven hat, ist der wichtigste Nerv des Parasympathikus des vegetativen also unwillkürlichen Nervensystems. Er steuert die Funktion fast aller inneren Organe wie Herz, Lunge, Magen und Darm, der Muskeln des Kehlkopfes, des Rachens, der oberen Speiseröhre, sowie einen Teil des äußeren Gehörgangs. Die Anregung der Magensäure, sowie die Kontrolle der Verdauungsphasen gehört zu seinen wichtigsten Funktionen. Ebenso ist er für die Schweißabsonderung und den Herzrhythmus verantwortlich.
Der Nervus Vagus verläuft zusammen mit A. carotis interna und der V. jugularis interna vor dem Atlas. Es hat dort einen Durchmesser von 2-3 mm.

Ist die Funktion des Nervus durch eine Atlasfehlstellung beeinträchtigt, können unangenehme Reaktionen auftreten:

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Gesichtsrötung
  • Magenübersäuerung
  • Herzrhythmusstörungen
  • kalte Füße und Hände
  • Schlafstörungen
  • starkes nächtliches Schwitzen

Der 11. Hirnnerv (N. accessorius) ist der einzige direkt versorgende Hirnnerv, es werden also Muskeln direkt vom Gehirn aus versorgt. Er versorgt neben dem Plexus cervicalis, die Mm. sternocleidomastoideus und den M. trapezius Pars descendens. Durch einen Reiz auf den Nerv, der durch eine Fehlstellung des Atlas ausgelöst werden kann, entsteht eine Spannungszunahme der genannten Muskeln. Folgen können eine Lateralflexion und Rotation in der Halswirbelsäule sowie ein Schulterhochstand sein.

Der Atlas und das vegetative Nervensystem

Störungen des vegetativen Nervensystems durch eine Störung der oberen Halswirbelsäule/des Atlas:

Sympathikus:

  • Teil des unwillkürliche Nervensystems
  • Trimmt den Körper auf Hochleistung
  • Pupillenerweiterung
  • Steigert die Schweißabsonderung
  • Einschränkung der Darmtätigkeit
  • Einschränkung der Sekret-Absorption

Parasympathikus (Nervus Vagus):

  • Pupillenverengung und -Anpassung
  • Steigerung der Drüsensekretion
  • Verlangsamung der Herztätigkeit
  • Verlangsamung der Lungenaktivität
  • Anregung der Magen- und Darmtätigkeit
  • Regulation der Blase und des Mastdarms
  • Regulation der Erektion
  • Gefäßerweiterungen (Verbesserung der Durchblutung)
  • Verringerung der Schweißbildung

Der Vagus und der Sympathikus konkurrieren miteinander, in Ruhe überwiegt der Vagus, in Aktivitätsphasen der Sympathikus.
Bei einer Atlasfehlstellung wird der Raum im Ring des Atlas für das Rückenmark kleiner, es kommt zu einem Dauerdruck auf das Rückenmark und der harten Hirnhaut, der Nervus vagus wird vom prozesses transversus des Atlas tangiert, so dass der Organismus in eine erhöhte Erregbarkeit Gerät und der Körper auf Hochleistung umschaltet. Dadurch werden viele Körpersysteme aktiviert beziehungsweise sediert.

Mögliche Symptome des Sympathikusstress und der Störung des Vagus:

  • Blutdrucksteigerung
  • Ohrgeräusche
  • Störungen des Gedächtnisses, der Konzentration und Merkfähigkeit
  • Psychische Störungen bis hin zur Depression
  • Herzrhythmusstörungen
  • Störung des vegetativen Nervensystems
  • Gereiztheit
  • Kalte Hände und/oder Füße
  • Störung der Temperaturregulation
  • Irritation des Hormonhaushaltes
  • Sehstörungen
Negative Auswirkung auf die Darmkeime und die Darmschleimhaut
  • Vermehrte Ausschüttung von Cortisol, dem Stresshormon (Störung des Hormonhaushaltes)
  • Gestörte Darmtätigkeit mit möglicher Verminderung der Aufnahme von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Fettsäuren und Aminosäuren (Beeinträchtigung des Stoffwechsel mit Folgeerkrankungen):

Ein Defizit in der Verstoffwechselung und Weiterverarbeitung von Eiweißen und Kohlenhydraten kann die Neurotransmitterproduktion für das Gehirn stören. Dadurch können zum Beispiel ADS- oder ADHS Symptome entstehen.

Vitamin B6 ist ein Bestandteil vieler Enzyme, die Stoffwechselaktivitäten werden durch diese Katalysatoren beschleunigt. Über Enzyme werden Stoffe gebildet und abgebaut. Allergieauslösendes Histamin wird über die Enzyme Mono- und Diaminooxidase im Darm abgebaut. Ein Vitalstoffmangel mit einer Störung der Darmtätigkeit kann eine dramatische Kettenreaktion in Gang setzen: bei Zinkmangel kann Vitamin B6 nicht in seine aktive Form überführt werden, Vitamin B6 Mangel kann die Aktivität der oben erwähnten Enzymen, welche im Darm Histamin abbauen stark einschränken. Dadurch bedingt können allergische Symptome auftreten, obwohl keine echte Allergie vorliegt, sondern Histamin durch einen Mangel an Mono- und Diaminooxidase in einer zu hohen Konzentration vorkommt.

Ganglion cervicale superius

Eine besondere Stellung hat diese wichtige Struktur bei einer Fehlstellung der oberen Halswirbelsäule / des Atlaswirbels.

Das Ganglion cervicale superius ist ein Nervenzellknoten im Bereich des 2. Halswirbels – Übergang 1. Halswirbel zwischen Musculus longus capitis und Musculus digastricus. Er ist beim Menschen etwa 2,5 cm groß.
Das Ganglion ist die Umschaltstation des Sympathikus für den Kopf und den kopfnahen Halsbereich. Die sympathischen Wurzelzellen liegen in den ersten Brustsegmenten des Rückenmarks und gelangen über den Halsteil des Grenzstrangs bzw. den Truncus vagosympathicus zum Ganglion cervicale superius.

Vom Ganglion cervicale superius ziehen mehrere Nervenbahnen zu ihren Versorgungsgebieten:

a) Nervus jugularis: Dieser Nerv steuert dem 9. und 10. Hirnnerven sympathische Fasern bei.

b) Nervi carotici interni: Sie umspinnen die Arteria carotis interna und bildet so den Plexus caroticus internus. Von ihm entspringen der Nervus petrosus profundus, der dem Nervus petrosus major des 7 . Hirnnerven sympathische Fasern beisteuert und Fasern für das Auge (über das Ganglion ciliare) und Ohr.

c) Nervi carotici externi: Sie bilden um die Arteria carotis externa den Plexus caroticus externus, über den sich die sympathischen Fasern mit den Blutgefäßen am Kopf verteilen, und um die Arteria carotis communis den Plexus caroticus communis.

d) Rami communicantes: Sie verbinden das Ganglion mit dem Plexus cervicalis.

e) Nervus cardiacus cervicalis superior: Er enthält prä- und postganglionäre Fasern zum Herzgeflecht (Plexus cardiacus).

Mögliche Symptome:

  • Sehstörung
  • Schluckstörung
  • Störung des parasympathischen Systems (siehe Nervus vagus)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Störung der Durchblutung des zentralen Nervensystems
  • Ohrgeräusche
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
Depression, Alzheimer oder Parkinson?

Störung des 10. Hirnnervs durch die anatomische Nähe zum Atlas?

Der Darm ist von Billionen von Bakterien besiedelt, genau genommen Leben in unserem Verdauungstrakt etwa 100 Billionen Darmbakterien in einem einzigartigen Mikroorganismus. Sie sitzen in den Darmschleimhäuten und den Darmwänden und benötigen ein saures Milieu um ihren Aufgaben nachgehen zu können. Wissenschaftler nennen dieses Phänomen auch Mikrobiom.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Ansammlung von Bakterien beziehungsweise der Zustand der Darmflora in Zusammenhang mit ängstlichem und depressivem Verhalten stehen kann. Die Hirn-Darm-Kommunikation läuft über die Darm-Hirn-Achse ab und zwar in beiden Richtungen. Verschiedene Wege sind möglich. Ein Teil läuft über dem Rückenmark, ein Teil über den Nervus vagus (10. Hirnnerv), welcher von Hirnstamm zum Verdauungsapparat verläuft und an vielen Regulationsvorgängen im Darmtrakt beteiligt ist. In Versuchen mit Mäusen konnte gezeigt werden, dass der 10. Hirnnerv auch als direkte Verbindung zwischen den Mikroorganismen im Darm und dem Gehirn funktioniert. Hieraus ist der Begriff Mikrobiom-Darm-Hirn-Achse entstanden. Auch das Darmwand-Nervensystem ist an der Mikrobiom-Kommunikation beteiligt. So werden durch Neurotransmitter die Informationen über den Darmzustand durch den
10. Hirnnerv ans Gehirn weitergeleitet. Somit haben die Darmbakterien einen direkten Einfluss auf unseren Gemütszustand. Durch die Erweiterung der Darm-Hirn-Achse um das Mikrobiom werden die Mikroorganismen, die mit dem zentralen Nervensystem kommunizieren, auch Psychobiom genannt. In unserer Darmwand sitzen circa 200 Millionen Nervenzellen, die täglich 24 Stunden aktiv sind. Somit haben wir mehr Nervenzellen in unserem Darm als in unserem Rückenmark und gleichzeitig über 24 Stunden betrachtet mehr aktive Nervenzellen in unserem Magen-Darm-Trakt als aktive Nervenzellen in unserem Gehirn.

Unser Bauchgehirn kann Emotionen beeinflussen. 

Für die enge Verbindung zwischen Bauchhirn und Kopf spricht auch, dass sie dieselbe Sprache nutzen: Alle Botenstoffe, die im Kopf vorkommen, gibt es auch im Bauchgehirn. Dazu gehören zum Beispiel Dopamin und Amino-Buttersäure. Das bekannteste ist das so genannte Glückshormon Serotonin. Im Kopf beeinflusst Serotonin unser Wohlbefinden, im Darm steuert es zum Beispiel den Rhythmus der Darmtätigkeit und reguliert das Immunsystem. Etwa 90 Prozent des Serotonins im Körper werden im Bauch produziert. Zwar kann das Serotonin aus dem Bauch nicht direkt ins Gehirn gelangen, weil es aus dem Blut nicht ins Hirngewebe übertreten kann; aber dennoch könnte es unseren Kopf beeinflussen – durch die Kommunikation zwischen dem Gehirn über die Darm-Hirn-Achse. Letztlich könnte also unser Bauch sogar für Stimmungsschwankungen mitverantwortlich sein.

Parkinson im Bauchgehirn?

Forscher untersuchen derzeit, ob Krankheiten, die wir lange nur auf das Kopf-Gehirn bezogen haben, in Wirklichkeit auch das Bauchgehirn betreffen – z. B. Depression, Alzheimer oder Parkinson. Tatsächlich fanden sie im Nervensystem des Bauches von Parkinsonpatienten ähnliche Veränderungen wie im Kopf. Überraschenderweise treten die charakteristischen Nervenschädigungen im Bauchgehirn früher auf als im Kopfgehirn. Und die Patienten leiden häufig unter Magen-Darm-Beschwerden, lange bevor die Krankheit im Kopf ausbricht.

Stille Entzündung und Syndrom des durchlässigen Darms
Durch chronische Entzündungen „Silent Inflammation“ im Körper kommt es zu einer Vielzahl von Folgeerkrankungen.

Was ist eine Silent Inflammation?

Eine Silent Inflammation ist eine stille Entzündung. Im Körper entsteht eine Entzündung, die vom Patienten unbemerkt bleibt. Eine Silent Inflammation hat meistens keine klassischen Entzündungssymptome wie Rötungen, Schwellungen, Fieber oder Schmerzen, sodass sie meist unbemerkt bleibt. Dadurch bleibt die Entzündung im Körper über längere Zeiträume unbehandelt und schwächt das Immunsystem. Durch den Dauerstress des Immunsystems wird dem Organismus die Energie geraubt. Aus diesem Grund wird alternativ-medizinisch ein Zusammenhang als Folge von Silent Inflammation und vielen Krankheiten gesehen wie z. B.:

  • Arteriosklerose
  • Asthma
  • Rheuma
  • Metabolisches Syndrom
  • Nitrosativer Stress
  • Oxidativer Stress
  • Insulinresistenz
  • Typ-2-Diabetes
  • Morbus Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • Neurostress
  • Chronic Fatigue Syndrom (CFS)
  • Depressionen
  • Chronische obstruktive Lungenerkrankung (COPD)
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED)
  • infolgedessen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs

Welche Faktoren fördern eine Silent Inflammation?

  • Stress 
  • Depressionen
  • Adipositas
  • Infektionen
  • Leaky Gut (Dünndarm)
  • Umweltgifte (z. B. Zigarettenrauch)
  • Schwermetallbelastungen 
  • Chronisch erhöhte sympathische Reflexaktivität (siehe Atlasfehlrotation) 

Leaky Gut:

Eine weitere Ursache für die Silent Inflammation ist das Leaky Gut, also ein undichter Dünndarm in dem die Darmschleimhautabschnitte nicht richtig miteinander verbündet sind. 

Das Leaky-Gut-Syndrom (deutsch: Syndrom des durchlässigen Darms) ist ein Konzept aus der Alternativmedizin. Demzufolge soll die Barrierefunktion der Darmschleimhaut im Bereich des Dünndarms gestört sein, sodass Bakterien und Toxine aus dem Darminhalt in den Blutkreislauf gelangen und verschiedenartige chronische Krankheiten auslösen (s.o.).

Während das Stresshormon Cortisol grundsätzlich entzündungshemmend wirkt, kann bei dauerhaftem Stress eine Cortisolresistenz verursacht werden. Bei einer Cortisolresistenz können Entzündungsprozesse trotz dauerhaft hohem Cortisolspiegel nicht mehr gestoppt werden, wodurch eine Silent Inflammation verursacht werden kann.  Pro-entzündliche Zytokine wiederum aktivieren die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrindeachse und die HSD-Aktivität (Hydroxy-Steroiddehydrogenase Aktivität) im Fettgewebe, was wiederum zu einer Cortisolausschüttung führt. Der hohe Cortisolspiegel hat wiederum keinen positiven Effekt auf den Körper, sondern führt zu einem verstärktem Appetit und somit zur Gewichtszunahme. Fettzellen wiederum produzieren verstärkt Entzündungsstoffe. Somit entsteht ein Teufelskreis zwischen Dauerstress und Gewichtszunahme, der die Silent Inflammation verstärkt.

Leichengift im wurzelbehandelten oder toten Zahn?

Der Begriff „Leichengift“ eines Zahnes beschreibt, dass sich noch Gewebereste und Zellen sowie deren Stoffwechselprodukte im Zahn befinden, wenn der Nerv bereits abgestorben ist. Diese Biomasse in dem Wurzelkanalsystem eines Zahnes kann Stoffe absondern, die Entzündungen hervorrufen. 

Eine Wurzelkanalbehandlung ist nur der Versuch, einen Zahn zu retten. Die Anatomie des Kanalsystems erschwert eine vollständige Entfernung von Restgewebe und eine Desinfektion durch die starken Verästelungen und Seitenkanäle im Bereich der Wurzelspitze. Dadurch bleibt fast immer Restgewebe in der Zahnwurzel. Dieses Restgewebe kann durch Bakterien verstoffwechselt werden und dadurch Toxine (Zellgifte) erzeugen.

Beim marktoten Zahn werden durch den Verbleib des Gewebes ständig Toxine ausgeschüttet, die zu Entzündungsreaktionen führen. Generell ist es richtig, dass Entzündungen innerhalb der Mundhöhle, auch unterhalb der Wurzelspitze, dazu fähig sind den gesamten Organismus zu beeinträchtigen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verursachen (siehe auch Silent Inflammation). Daher sollten die betroffenen Zähne schnellstmöglich behandelt werden, um die Entzündungszellen zu entfernen.

Klassische Symptome toter Zähne können von Aufbissschmerzen und eine Klopfempfindlichkeit bis hin zu vollkommen Symptomlosigkeit sein, weshalb sie nicht bemerkt wird. 

In der Naturheilkunde sind viele der Meinung, dass viele Beschwerden jeglicher Art durch das „Leichengift“ eines toten oder wurzelbehandelten Zahnes verursacht werden könnten und weshalb diese Zähne zu eliminieren seien.

Als mögliche Ursache für Mitochondriopathie?
Bei einer Atlasfehlrotation erhöht sich der Druck im Übergang Schädelloch/Atlas auf die harte Hirnhaut und kann zu einer Heraufregulierung des Sympathikus führen. Zusätzlich verändert sich durch eine Atlasfehlrotation die Körperstatik, so dass die Muskelspannung und der Druck auf die Faszien zunimmt. Dies kann zu einer generalisierten Reizung der Nervenfasern führen. Diese beiden Phänomene steigern die Stickstoffmonoxid-Ausschüttung. Als Folge kommt es zum nitrosativem Stress. Der nitrosative Stress ist ähnlich wie der oxydative Stress, jedoch sind es hier nicht Sauerstoffradikale die den Organismus belasten, sondern eine überschießende Produktion von Stickstoffmonoxid-Radikalen. Durch das Überangebot von Stickstoffmonoxid-Radikalen und die vermehrte Bildung von gefährlichen Folgeprodukten, wie dem hochgiftigen Peroxinitrit können Zellen, Membranen und DNA sowie besonders die Mitochondrien geschädigt werden.

Folgen:

  • die Energiegewinnung in den Mitochondrien wird gehemmt
  • Störung wichtiger Entgiftungsenzyme
  • Verbrauch wichtiger Antioxidantien
  • Störung der Hormonsynthese
  • Störung der Neurotransmittersynthese
  • Schädigung der DNA
  • Störung des Zellzyklus bis zum Zelltod
  • Störung des Cholesterinabbaus und Verminderung der Energieproduktion der Zelle selbst
  • Störung des Magnesium-Calcium-Gleichgewichtes in der Zelle
  • Aminosäuren und Fette können nicht mehr richtig verwertet werden
  • die Atmungskette der Mitochondrien wird blockiert

STIMMEN VON PATIENTEN

Kristina K.

Bedingt durch muskuläre Beschwerden im Schulter- und Nackenbereich, Schwindelgefühle, Sodbrennen sowie Magen- und Darmproblemen, habe ich im Juli 2018 die Atlas Curatio Therapie als Alternative zur jahrelangen Einnahme von Schmerzmitteln und Medikamenten gegen meine Beschwerden ausprobiert.

Nach nur einer Atlastherapie haben meine Beschwerden bis heute deutlich nachgelassen, da offenbar durch die Atlasfehlstellung wichtige Nervenbahnen eingeklemmt waren.

Ich kann die sanfte Atlastherapie nach Dr. Ghiassi nur jedem ans Herz legen!

Melanie G.

Ich befinde mich in ärztlicher Dauerbehandlung durch ein akutes Fibromyalgiesyndrom und litt zusätzlich an Kopfschmerzen, Ohrensausen und Migräne.

Nach nur einer Atlastherapie ist das Rauschen in meinem Ohr verschwunden und auch die Migräne ist seitdem lediglich nur einmal wieder aufgetreten.

Die Antidepressiva, die ich gegen mein Fibromyalgiesyndrom eingenommen habe, konnte ich mittlerweile absetzen – früher bin ich oft mehrmals in der Nacht durch starke Schmerzen aufgewacht. Auch die Schmerzschübe sind zurückgegangen – vor der Atlastherapie bin ich oft tagelang ausgefallen.

Monika Z.

Seit 2004 litt ich an Schwindelanfällen, die teilweise so stark waren, dass ich nicht mehr geradeaus laufen oder Treppen steigen konnte.

Hinzu kamen jeden Morgen Kopfschmerzen und mein Kopf war stark bewegungseingeschränkt – unter der Dusche wurde mir schwindelig, sobald ich den Kopf zu sehr nach vorne oder hinten neigte.

Zuvor war ich bei vielen Ärzten, regelmäßig zum Einrenken bei Orthopäden, bekam Spritzen, manuelle Therapie, Reha-Gymnastik und Akupunktur, die mir aber zuletzt am besten gegen meine Schmerzen half, jedoch die Ursache nicht bekämpfte: ein stark verschobener Atlaswirbel.

Nach einer einmaligen Atlaskorrektur im September 2018 war ich innerhalb weniger Tage beschwerdefrei und bin dies bis noch bis heute.

Lorraine B.

Ich litt über 6 Monate an Schwindelgefühlen mit Gleichgewichtsstörungen und Nackenverspannungen sowie störenden Ohrgeräuschen.

Da Physiotherapie lediglich meine Beschwerden lindern konnte, brachte mir eine einmalige Atlas Therapie im Februar 2019 erst Besserung, die bis heute anhält.

Innerhalb von 3-4 Wochen verschwanden langsam die Schwindelgefühle und das Ohrensausen. Ängste vor der sanften Therapie braucht man nicht zu haben.

Ich habe über meine Schwester von der Atlas Therapie erfahren und hatte mich nach einem Infoabend zur Therapie angemeldet, die ich nicht bereut habe.

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